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Heißer Flirt im Job? Achtung, Liebesfalle!

heißer Flirt

Heißer Flirt im Job? Achtung, Liebesfalle!

Heißer Flirt im öden Berufsalltag ist bei manchen Leuten gefragt. Doch meistens gehen amouröse Verstrickungen im Job nach hinten los. Ein Dachdecker berichtet, wie er sich „aus der Affäre zieht“, wenn Kundinnen mehr als innige Blicke tauschen wollen. Und eine Kommunikationsexpertin warnt vor der Flirtfalle. Die schnappt dann zu, wenn einer der Beteiligten professionelle Freundlichkeit als erotisches Signal versteht. Und im letzten Beitrag geht es darum, ob Attraktivität die Karriere fördert oder hemmt. Viel Spaß beim Lesen meiner Artikel auf Handwerk.com und WorkScout.biz. ( Bild: ©  konradbak  / Fotolia )

Handwerker aufgepasst – liebesinteressierte Kundin!

Gerichtsurteile zeigen immer wieder: Auch knackige Handwerker wecken das sexuelle Interesse von Frauen. Dachdeckermeister Holger Struck aus Steinhagen bestätigt, das dadurch pikante Situationen entstehen können. Und er berichtet, wie in solchen Fällen den Rückzug antritt, ohne die Kundin vor den Kopf zu stoßen.

Auf einen Blick:
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Heißer Flirt – nein Danke!

Freundlich auf den anderen eingehen und ein offenes Ohr für ihn haben – diese Regeln helfen, Geschäftsbeziehungen positiv zu gestalten. Doch manchmal wird professionelle Zuwendung als weitergehendes Interesse ausgelegt. Eine peinliche Situation entsteht, die auch unangenehme Folgen haben kann. Businesscoach Suzana Janosevic hat Tipps, wie Sie solche Flirtfallen umschiffen können.

Auf einen Blick:
  • Es ist wichtig, die Wirkung eigener (unbewusster) Flirtsignale zu kennen
  • Vermeiden Sie späte Geschäftsessen in Paar-Konstellation
  • Leiten Sie schlüpfrige Gesprächsversuche unbedingt auf die Sachebene zurück
  • Vermeiden Sie, in angeheiterten Runden über frivole Scherze zu lachen
  • Holen Sie sich Unterstützung

Den ganzen Beitrag finden Sie auf WorkScout.biz …

Haben Barbie und Ken es leichter im Job?

Forscher haben herausgefunden: Attraktiven Menschen werden zunächst eine Menge positiver Eigenschaften unterstellt. Allerdings kann zu große Schönheit auch nach hinten losgehen. Nämlich dann, wenn andere neidisch darauf sind – oder jemand mit Einfluss im Unternehmen unliebsame Konkurrenz fürchtet.

Auf einen Blick:
  • Ein attraktives, gepflegtes Äußeres ist meistens ein Türöffner
  • Haut und Haare spielen eine große Rolle
  • Schöne Menschen gelten als interessant – und werden genau dadurch anziehend
  • Allerdings kommen auch Klischees ins Spiel („Dumme Blondine“)
  • Weniger attraktive Personen sind manchmal neidisch

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