Ideen zu haben, ist leicht – sie zu finanzieren, schwer - Technisches Marketing | Redaktion | Content-Management
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Ideen zu haben, ist leicht – sie zu finanzieren, schwer

Ideen

Ideen zu haben, ist leicht – sie zu finanzieren, schwer

Ideen werden oft nicht verwirklicht, weil es an Finanzmitteln mangelt. Doch es gibt Hoffnung. Drei Beiträge auf Techno-Marketing.biz drehen sich um Fördermittel und andere Wege, an Geld zu kommen. (Bild: © Focus Pocus LTD / Fotolia)

Ideen durch Fördermittel verwirklichen

Die Entwicklung neuer Technologien wird von verschiedenen Trägern gefördert. Wichtig ist oft, dass Kontaktaufnahme oder Antragsversendung rechtzeitig erfolgen, bevor (Teil-)Leistungen in Auftrag gegeben werden. In seinem Gastbeitrag stellt Mike Warmeling verschiedene Fördermöglichkeiten vor.

Auf einen Blick:
  • Der Finanzierungsplan muss realistisch sein
  • Was Sie bei Krediten beachten müssen
  • Wann Beteiligungsgesellschaften einspringen
  • Geld von der Masse: Crowd-Investing und Crowd-Lending
  • Gründung aus wissenschaftlichen Institutionen heraus

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So gewinnen Sie einen Investor für Ihr Geschäftsidee

Das überzeugende Präsentieren von Geschäftsideen oder innovativer Ideen ist notwendig, um Geldgeber ins Boot zu holen. Doch viele Gründer bzw. Erfinder argumentieren bei solchen Anlässen nur aus ihrer eigenen Perspektive. Damit jemand Sie unterstützt, muss er einen Vorteil für sich selbst oder sein Unternehmen in Ihrem Projekt sieht.

Auf einen Blick:
  • Liefern Sie dem möglichen Investor sofort alle Informationen, die er haben möchte
  • Unterstreichen Sie den Neuigkeitswert Ihrer Erfindung
  • Beschreiben Sie, welches Problem Ihr Ansatz löst
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Zielsetzung mit denen des möglichen Finanzierers übereinstimmt
  • Bereiten Sie sich rhetorisch auf mögliche Einwände vor

Hier ist der Link zum kompletten Beitrag bei Techno-Markting.biz.

Achtung, Crowdfunding-Steuerfalle!

Unternehmer Dirk Strothmann aus Borgholzhausen erfand vor einigen Jahren ein Fahrradlicht, das ohne Kontakt zum Rad und ohne Batterien leuchtet. Die Verwirklichung gelang durch Crowdfunding. Plötzlich stellte das Finanzamt Gütersloh eine hohe Forderung, die das Projekt fast wieder zum Scheitern brachte. Strothmann weist im Interview auf eine Steuerfalle hin, die zumindest in Deutschland zuschnappen kann.

Auf einen Blick:
  • Einnahmen durch Crowdfunding werden in dem Jahr versteuert, in dem sie auf das Konto des Empfängers eingehen
  • Wird das Geld über einen längeren Zeitraum bis ins Folgejahr hinaus benötigt, können diese Ausgaben auch erst dann veranschlagt werden
  • Rücklagen zu machen, ist nicht möglich
  • Es ist besser, das Crowdfunding-Projekt so zu organisieren, dass Einnahmen und Ausgaben in einem Jahr liegen

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